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Dach dämmen – hier erfährst du Hintergrund-Infos und wichtige Ausführungsdetails rund um die Dämmung der Dachschräge, des Flachdachs oder der obersten Geschoßdecke.

Bei der thermischen Sanierung eines Gebäudes spielt die Dämmung des Daches oder der obersten Geschoßdecke eine wesentliche Rolle. Denn im ungedämmten oder schlecht gedämmten Altbau geht idR. viel Wärme nach oben – über das Dach – verloren. Doch Dach ist nicht gleich Dach, mehr dazu im Beitrag zu den Dacharten. In diesem Beitrag gehen wir auf die unterschiedlichen Arten der Dämmung der OBEREN Gebäudeoberfläche ein.

Weitere Maßnahmen zur energetischen Sanierung findest du hier:

Dachschräge dämmen

Ist der Dachraum bereits ausgebaut oder soll nach der Sanierung zum beheizten Wohnbereich werden, so muss die Dachschräge selbst gedämmt werden. Doch auch hier gibt es verschiedenste Möglichkeiten.

Aufbau der Dachschräge

  • Kaltdach vs. Warmdach: Im Dachaufbau wird zwischen Kaltdach und Warmdach unterschieden. Das Kaltdach hat eine zusätzliche Luftschichte unter der Dachhaut, wodurch es einerseits weniger anfällig gegenüber sommerlicher Überhitzung ist und andererseits auch weniger Anfällig gegenüber Bauschäden, da Feuchtigkeit eher abtransportiert werden kann. Aus diesen Gründen ist das Kaltdach dem Warmdach IdR. vorzuziehen. Soll die Dachdeckung erneuert werden und es ist noch kein Kaltdach vorhanden, ist nun die ideale Gelegenheit aus einem Warmdach ein Kaltdach zu machen. Mehr dazu findest du im Beitrag zu den unterschiedlichen Dacharten.
  • Tragende Dachkonstruktion und Dämmung: Unabhängig ob Kalt- oder Warmdach besteht die tragende Dachkonstruktion bei gängigen Einfamilienhäusern aus Holzsparren. Diese Sparren haben bei typischen Einfamilienhäusern eine Höhe von 14-18cm und einen Abstand von etwa 60cm – 90cm. Je nach Bestand und den nötigen Sanierungsmaßnahmen kann die erforderlich Dämmung auf, zwischen und unter den Sparren eingebaut werden. Um heutige Dämmstandards zu erreichen sind durchaus Dämmstoffdicken von rund 30cm im Dachbereich üblich. Wärmebrücken im Bereich von Anschlüssen und Übergängen sind zu vermeiden.
  • Dampfbremse innen: rauminnenseitig muss eine Dampfbremse verlegt werden, denn Feuchtigkeit aus dem Raum darf nicht bis in die Dämmebene hinein gelangen. Die Dampfbremse muss vollflächig dicht verlegt sein. Auch im Bereich von Stößen und Druchdringungen (Fenster, Mauerwerk, Kamin etc.) ist ein dichter Anschluss erforderlich. Ggf. kann mit einem Blower-Door-Test die Dichtheit nachgewiesen bzw. Undichtkeit ausfindig gemacht werden. Der Blower-Door-Test sollte rechtzeitig erfolgen, damit Undichtheiten behoben werden können ehe der Innenausbau fertig gestellt ist.
  • Raumabschluss: Nach der Dampfbremes sollte – wenn überhaupt – nur eine vergleichsweise dünne weitere Dämmschicht eingebaut werden (max ¼ der äußeren Dämmschicht). Es eignet sich zum Beispiel eine Holzwolleleichtbauplatte als Putzträger und Installationsebene.

Maßnahmen gegen Hitze im Dachgeschoß

Das ausgebaute Dach kann im Sommer unangenehm heiß werden. Umso wichtiger ist es die sommerliche Überhitzung bei der Sanierung mitzubedenken und dieser entgegen zu wirken. Maßnahmen sind ofte einfach und sehr wirkungsvoll:

  • Hinterlüftung einbauen: Kaltdach statt Warmdach
  • Außenliegenden Sonnenschutz miteinplanen
  • Viel „Masse“ im Innenraum: Um Temperaturspitzen auszugleichen und somit einer sommerlichen Überhitzung entgegen zu wirken helfen rauminnenseitig „schwere“ Bauteile mit hoher Rohdichte (kg/m³). Das kann zum Beispiel ein Fließenboden sein. Aber auch die Daschschräge selbst kann beim Temperaturausgleich mithelfen, wenn auf die Materialwahl geachtet wird und zum Beispiel Dämmstoffe mit höherer Dichte zum Einsatz kommen. Mehr dazu im Abschnitt Dämmmaterial für Dachschrägen.

Zwischensparrendämmung

Bei der Zwischenparrendämmung wird das Dämmmaterial in die Zwischenräume zwischen den Sparren eingebaut. Die Dämmstoffdicke ist hierbei durch die Sparrendicke vorgegeben. Da die Sparren im Einfamilienhaus häufig eine Dicke von 14-18cm aufweisen ist eine Zwischensparrendämmung für ein Niedrigenergiehaus alleine meist nicht ausreichend. Eine zusätzliche Auf- oder Untersparrendämmung wird notwendig. Eine Zwischensparrendämmung kann sowohl von außen (bei erneuerung der Dachhaut) als auch von innen (wenn die Dachhaut nicht erneuert wird) eingebaut werden.

Aufsparrendämmung

Ist das Dach von außen zu erneuern und neu zu decken, so kann bei dieser Gelegenheit gleich eine Zwischensparrendämmung und eine zusätzliche Aufsparrendämmung vorgenommen werden. Der Vorteil dabei ist, dass die Raumhöhe durch die Dämmmaßnahmen nicht reduziert wird.

  • Dachdeckung, Hinterlüftungsebene und Dachabdichtungsbahn wird von außen abgetragen, bis die Sparren sichtbar werden.
  • Ist noch keine Zwischensparrendämmung vorhanden oder soll sie erneuert werden, so kann diese nun zwischen die Sparren eingebaut werden. Z.B. mit weichen Dämmmatten oder Filzen.
  • Danach folgt die Aufsparrendämmung meist mit Hilfe einer horizontalen Holzunterkonstruktion, die auf die Sparren moniert wird und dazwischen werden die weichen Dämmmatten oder Filze eingebaut.
  • Nach der Dämmung der Dachschräge müssen die äußeren Dachschichten (Abdichtungsbahn, Hinterlüftungsebene und Dachabdeckung) eingebaut werden.

Untersparrendämmung

Wenn Dachdeckung, Hinterlüftung und Dachabdichtungsbahn intakt sind und daher die Dachdeckung nicht entfernt werden muss, eignet sich die Kombination aus Zwischensparrendämmung und Untersparrendämmung die beide von innen her eingebaut werden. Bei der Innensparrendämmung wird eine zusätzliche Dämmschicht unter den gedämmten Sparren (rauminnenseitig) angebracht. Der Vorteil ist, die Dämmung ist relativ einfach von innen anzubringen. Der Nachteil: durch die innenligende Dämmung reduziert sich die Raumhöhe.

Die mögliche Dämmstoffstärke ergibt sich daher auch aus der Mindestraumhöhe, die in Abstimmung der Nutzung, Türöffnungen und anderen Gegebenheiten vor Ort festzulegen ist.

  • Die vorhandenen innenliegenden Schichten (Trockenbauplatten/ Lattung/ Installationsebene, Dampfbremse etc.) werden bis zu den Sparren hin abmontiert.
  • Eine Zwischensparrendämmung wird eingebracht. Z.B. weiche Dämmmatten oder Filze alternativ ist auch eine Einblasdämmung möglich.
  • Danach folgt die Untersparrendämmung meist mit Hilfe einer horizontalen Holzunterkonstrukton und dazwischenliegenden weichen Dämmmatten oder Filzen angebracht. Alternativ kann auch hier natürlich eine Einblasdämmung zum Einsatz kommen.
  • Nach der Dämmung der Dachschräge muss innenliegend eine Dampfbremse oder Dampfsperre eingebaut werden. Zur Überprüfung der Dichtheit dieser Ebene wird ein Blower-Door-Test empfohlen. Undichtheiten können damit erkannt werden und einfach behoben, solange der Innenausbau noch nicht angebracht wurde.
  • Zuletzt werden die innenliegenden raumabschließenden Schichten eingebaut, z.B. Trockenbauplatten.

Dämmmaterial für Dachschräge

Bei der Wahl des Dämmmaterials sollen nicht nur Investitionskosten betrachtet werden. Denn ein vermeintlich günstiger und minderwertiger Dachaufbau kann in Folge zu sommerlicher Überhitzung führen und eine Klimanalage erfoderlich machen, was weder ökologisch, behablich noch kostengünstig ist. Wer hier in hochwertige Lösungen investiert wird langfristig profitieren.

Material für den innenseitigen Raumabschluss der Dachschräge:

Nach der Dampfbremes sollte – wenn überhaupt – nur eine vergleichsweise dünne weitere Dämmschicht eingebaut werden (max ¼ der äußeren Dämmschicht). Es eignet sich zum Beispiel eine Holzwolleleichtbauplatte als Putzträger und Installationsebene.

Ein gutes Raumklima im ausgebauten DG kann durch viel rauminnenseitige „Masse“ erreicht werden. Also durch relativ „schwere“ Bauteile mit hoher Rohdichte. Eine gute Möglichkeit ist zum Beispiel eine Kombination aus einer etwas „schwereren“ Holzfaserdämmplatte als Putzgrund und Installationsebene und darauf ein Lehmputz. Damit können Temperaturspitzen im Sommer ausgeglichen und Raumluftfeuchte reguliert werden.

Weiches Dämmmaterial zwischen Sparren und Holzunterkonstruktion:

Grundstätzlich stehen weiche Dämmstoffmatten oder Einblasdämmungen zur Dämmung zwischen Holzkonstruktionen in Dachschrägen zur Verfügung:

  • Nachwachsenden Dämmstoffe: Die Umweltbelastungen von nachwachsenden Dämmstoffen sind idR. vergleichsweise niedrig. Es wird aber dennoch dirngend angeraten auf Umweltzeichen zu achten, da gerade in diesem Bereich oftmals Greenwashing betrieben wird.
    • weiche Dämmplatten oder Klemmfilze: hier gibte es die unterschiedlichsten Möglichkeiten; häufig kommen Holzfaser-Produkte zum Einsatz, es gibt aber auch Flachs-, Hanf-, Schafwolle-, Zellulose-Produkte.
    • Einblasddämmung: auch eine Einblasdämmung sind in Dachschrägen gut geeignet. Häufig werden Zellulosefaser- verwendet, es gibt aber auch Holzfaser-Einblasdämmung. Zelluloseflocken sind übrigens vergleichswiese günstig und haben sehr gute Eigenschaften: sie sind ressourcenschondend und haben eine etwas höhere Dichte, wodurch sie gerade auch als Dachdämmung gut geeigent sind.
  • Mineralische Dämmstoffe: weiche Dämmmatten oder Filze aus Mineralwolle (Glaswolle/Steinwolle) sind ebenfalls möglich und kommen auch oft zum Einsatz, da sie reltiv günsig sind und gute Dämmeingenschaften aufweist. Allerdings haben gängige Mineralwolle-Matten oder -Filze meist eine sehr geringe Rohdichte und sind daher als Hitzeschutz im Sommer nicht gut geeignet. Um die Hitze im Sommer besser auszugleichen sollte bei der Dämmstoffauswahl also nicht nur die Dämmeigenschaften (U-Werte) sondern auch die Rohdicht betrachtet werden.

Flachdach dämmen

Beim Flachdach wird zwischen Warmdach, Kaltdach und Umkehrdach unterschieden (mehr dazu findest du im Beitrag zu den Dacharten).

Hitze-Probleme beim Flachdach

Für einen besseren Schutz gegen Hitze im Sommer wird eine hinterlüftete Flachdachkonstruktion (das sogenannte Kaltdach) empfohlen. Ist dies nicht möglich oder erwünscht kann alternativ auch ein Gründach abhilfe gegen die sommerliche Hitze verschaffen. Ein Gründach ist grundsätzlich sowohl auf einem Warmdach als auch auf einem Umkehrdach möglich. Das Gründach ist nicht nur ein guter Schutz gegen Hitze, es verbessert nebenher auch den Schallschutz. Allerdings muss das Dach dafür ausreichend statisch dimensioniert sein, ein statischer Nachweis ist erforderlich und ggf. muss die Tragstruktur verstärkt werden.

Feuchteschäden beim Flachdach

Damit keine Feuchtigkeit in die Flachdachkonstruktion gelangt ist einerseits eine DICHTE Dachabdichtung auf der Oberseite nötig, andererseits ich auch eine DICHTE Dampfbremse Rauminnenseitig erforderlich. Bereits ein kleiner Mängel in der Ausführung kann zu schweren Problemen führen. Feuchtigkeit in der Dachkonstruktion kann schwer bis gar nicht austrocknen und führt zu Schimmel bis hin zum Verlust der Tragfähigkeit des Holzdachstuhls. Flachdächer sind daher anfälliger für Schäden: eine bauphysikalische Beratung ist bei Flachdächern empfehlenswert.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn das Flachdach bereits Feuchtschäden aufweist oder in der Vergangenheit aufgewiesen hat, und diese Schäden unsachgemäß oder nur oberflächig „repariert“ wurden. In diesem Fall sollte das Flachdach nochmal kompeltt aufgemacht werden, damit der Zustand des Dachstuhls überprüft werden kann und ggf. morsche Holztram erneuert werden.

Dampfsperre und Dämmung

Besonders wichtig ist neben der dichten Dachhaut auch die dicht verlegte Dampfsperre rauminnenseitg der Dämmschicht. Sie sorgt dafür, dass KEINE Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmebene gelangt und verhindert somit Schimmel und Feuchteschäden. Die Dämmschichten können zwischen den Holztram und/oder darüber liegen. Eine „sichere“ Variante (vorallem für das Gründach) ist, wenn die Dämmschichten und die Dampfsperre ÜBER den Holztram liegen denn damit können Feuchteschäden in der tragenden Holzkonstruktion vermieden werden.

Dämmmaterial fürs Flachdach

Als druckfeste Dämmung über der Tragkonstruktion (zB. über den Holztram) kommen folgende gängige Dämmstoffe in Frage: .

  • Nachwachsenden Dämmstoffe: z.B. druckfeste Holzfaserdämmplatten. Die Umweltbelastungen sind bei nachwachsenden Dämmstoffen idR. vergleichsweise niedrig. Allerdings solltest du hier auf entsprchende Umweltzeichen achten.
  • Mineralische Dämmstoffe: druckfeste Mineralwolledämmplatten
  • Synthetische Dämmstoffe: zB. EPS (Styropor) oder XPS (Styrodur). Umweltbelastung von synthetischen Dämmstoffen sind jedoch vergleichsweise hoch.

Die Dämmung für ein Umkehrdach muss nicht nur druckfest sondern auch Feuchteresitent sein, da die Dachabdichtung unter der Dämmung liegt. Dafür gegeignet sind hauptsächlich Schaumglas- und XPS-Platten.

Oberste Geschoßdecke dämmen

Bleibt der Dachraum unausgebaut ist das „Dach dämmen“ eine sehr einfach und kostengünstige Maßnahme. Oft ist das auch in Eigenleitsung schnell und einfach möglich da die Dämmung lediglich auf die oberste Geschoßdecke „gelegt“ werden muss. Diese Maßnahme ist in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll.

Ausführung / Konstruktive Details

Ist die oberste Geschoßdecke noch komplett ungedämmt, so sollte durchaus eine 20 bis 30cm dicke Dämmschichte eingebaut werden (bei gängigen Dämmmaterial). Folgende Dämmstoffe stehen für die Dämmung der obersten Geschoßdecke zur Verfügung:

  • Weiche und kostengünstige Dämmstoffmatten werden einfach auf die oberste Geschoßdecke aufgelegt. Dies eigent sich bei Decken die später nicht begangen oder als Lagerraum genutzt werden.
  • Soll der unausgebaute Dachraum begehbar bleiben, so eignen sich Staffeln oder Distanzfüßchen, welche am Boden befestigt werden in den Zwischenräume mit weichem Dämmmaterial befüllt werden (z.B. mit Dämmvlies oder Schüttungen), darüber werden begehbare Platten montiert.
  • Eine weitere Möglichkeit sindTragfähige Dämmplatten mit direkt begehbarer Oberfläche. Zum Beispiel Wärmedämmung mit aufkaschierten Heraklit‐ oder Fermacell-Platten.
  • Im Umkreis des Schornsteins (rund 1m) muss entweder eine nichtbrennbare Dämmung verlegt werden oder – wenn die Dämmung brennbar ist – muss sie mit nichtbrennbaren Materialien abgedeckt werden.

Feuchteprobleme in der obersten Geschoßdecke vorbeugen

Bleibt die Konstruktion diffusionsoffen so entstehen idR. keine Feuchteprobleme, da die Raumluftfeuchte, die von unten in die oberste Geschoßdecke gelangt nach oben hin gut austrocknen kann.

Wenn bei Holztramdecken oder Dippelbaumdecken eine diffusionsdichte obere Schicht aufgebracht wird (z.B. diffusionsdichte Wärmedämmung, Platten oder Estrich) so muss eventuell an der Deckenunterseite eine Dampfbremse eingebaut werden um Kondensat innerhalb der Deckenkonstruktion zu verhindern.

Dämmmaterial für die oberste Geschoßdecke

Grundstätzlich stehen zur Dämmung der obersten Geschoßdecke viele verschiedene Möglichkeiten und Materialien zur Verfügung. Grundsätzlich können Platten, Matten, Schüttungen und Stopfmaterial zum Einsatz kommen:

  • Nachwachsenden Dämmstoffe: z.B.: Zellulose—Schüttung; Schafwolle-Matten, -Filz, -Stopfwolle; Korkschrot-Schüttung; Holzfaserdämplatten; Hanf-Dämm-platten, -matten, -Schüttung; Falchs-Dämmplatten. Umweltbelastungen sind vergleichsweise niedrig, allerdings ist auf Umweltzeichen zu achten.
  • Mineralische Dämmstoffe: z.B.: Blähton-Schüttung; Blähperlit-Schüttung; Mineralwolle- Platten, -Filze. Mineralische Dämmstoffe haben den Vorteil, dass sie nicht brennbar sind.
  • Synthetische Dämmstoffe: z.B. EPS (Styropor)-Platten. Umweltbelastung und Energieverbrauch in der Herstellung sind vergleichsweise hoch.

 

Foto: pixabay

 
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